Partnerschaft und Onboarding-Prozess
Timeleft-Partner zu werden bedeutet, Teil einer Gemeinschaft von Restaurants zu sein, die Fremde bei bedeutungsvollen Gesprächen beim Abendessen zusammenbringen. Nach der Aufnahme Ihres Restaurants in das Programm ist es unser Ziel, den Onboarding-Prozess klar, unterstützend und einfach zu gestalten.
Was Sie nach der Aufnahme erwartet
Nach der Freigabe starten Sie einen begleiteten Onboarding-Prozess, der Sie optimal vorbereitet:
- Einführungsgespräch: Wir vereinbaren einen Termin, um zu erklären, wie Timeleft funktioniert, was wöchentlich zu erwarten ist, und offene Fragen zu klären.
- City Manager Ihrer Stadt: Sie werden Ihrem zuständigen City Manager vorgestellt, der Ihr Hauptansprechpartner für Reservierungen, Abläufe und laufende Unterstützung ist.
- Klare Erwartungen: Gemeinsam besprechen wir Anforderungen zu Sitzordnung, Service und Kommunikation, damit sich Ihr Team sicher fühlt.
Eine typische Woche in einem Timeleft-Partnerrestaurant
So sieht eine typische Woche nach dem Start aus:
- Reservierungsdetails: Sie erhalten die Gruppenreservierungsinformationen im Voraus.
- Begrüßung der Gäste: Am vereinbarten Abend empfängt Ihr Restaurant eine Gruppe von 6 bis 8 Gästen, die sich zum ersten Mal treffen.
- Das Erlebnis: Die Gäste sollten so platziert werden, dass Gespräche gut möglich sind. Der Service entspricht dem üblichen Standard Ihres Hauses.
Für die meisten Restaurants lassen sich Timeleft-Dinner problemlos in den Wochenablauf integrieren.
Vorbereitung Ihres Teams auf Timeleft-Dinner
Das Servicepersonal ist entscheidend für eine angenehme Atmosphäre. Bewährte Vorgehensweisen sind:
- Vorabinformation: Das Team kennt Tisch und Gruppengröße im Voraus.
- Ansprechpartner: Eine Person wird als Kontakt für die Gruppe bestimmt.
- Freundlicher Empfang: Die Gruppe wird wie jede andere Reservierung behandelt, mit etwas zusätzlicher Aufmerksamkeit.
Wie Timeleft Gruppen zusammenstellt (und warum das wichtig ist)
Timeleft stellt Gruppen sorgfältig zusammen, um gute Gespräche zu fördern. Für Restaurants bedeutet dies Gruppen von 6 bis 8 Gästen, die sowohl das Essen als auch den Austausch genießen möchten. Dieses Verständnis hilft, die passende Atmosphäre zu schaffen.
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